Pädagogische Geschlossenheit

Die Carl-Schurz-Realschule hat ein Konzept entwickelt, um Störungen des Unterrichts zum Wohle aller zu vermeiden. Ziel ist es, gemeinsam in einem störungsfreien Raum an den Bildungs- und Erziehungszielen mit aller Kraft zu arbeiten. Das Regelwerk wird vom ganzen Kollegium getragen und schafft Transparenz für alle Beteiligten.
 
1. Hausaufgaben, Unterrichtsmaterial und Pünktlichkeit

Das regelmäßige Anfertigen der Hausaufgaben, das Mitführen aller Unterrichtsmaterialien sowie pünktliches Erscheinen zum Unterricht gehören zu den Pflichten eines jeden Schülers und sind unverzichtbar für einen störungsfreien Unterrichtsverlauf.

Regel
Der Schüler hat zum festgelegten Zeitpunkt seine Hausaufgaben anzufertigen und seine Arbeitsmittel mitzubringen. Wenn er/sie eine Aufgabe nicht verstanden hat und sie deshalb nicht anfertigen kann, muss dies von den Eltern/Erziehungsberechtigten durch Unterschrift bestätigt werden. Andernfalls gilt die Hausaufgabe als nicht erledigt.

Konsequenz
Wenn ein Schüler in einem Fach dreimal seine Hausaufgaben nicht angefertigt hat, arbeitet er den versäumten Stoff am Dienstag in der siebten Stunde nach („Nacharbeiten unter Aufsicht“). Die Eltern werden darüber schriftlich benachrichtigt.

 

2. Unterrichtsstörungen
Sinnvolles und konzentriertes Mitarbeiten im Unterricht ist die Grundlage jeden Schulerfolges. Unterrichtsstörungen, die durch einzelne Schüler hervorgerufen werden, haben Einfluss auf das Lernklima und den Lernerfolg der ganzen Gruppe.

Regel
Stört ein Schüler den Unterricht, so wird der Name vom Lehrer an die Tafel geschrieben (gelbe Karte).
Bei einer weiteren Störung geht der Schüler mit einem „Laufzettel“ und einem Arbeitsauftrag in eine vorbestimmte Klasse.
Am Ende der Stunde geht der Schüler in seine Klasse zurück. Den Laufzettel bekommt der Klassenlehrer.
 
Konsequenzen
Bei 3 Einträgen werden die Eltern vom Klassenlehrer zu einem Beratungsgespräch eingeladen.

Bei 2 weiteren Einträgen nach dem Beratungsgespräch wird entschieden, ob eine Ordnungsmaßnahme ausgesprochen wird.
 
3. Körperliche Gewalt
Dass ein friedliches Miteinander nicht nur für den Unterricht unabdingbar ist, liegt auf der Hand. Auch in den Pausen erwarten wir von alle Schülern ein soziales, kooperatives und Gewalt vermeidendes Verhalten. Konflikte sollen einvernehmlich und ohne Einsatz von Fäusten gelöst werden.

Wir unterscheiden jedoch zwischen den sogenannten prosozialen körperlichen Interaktionen, die gelegentlich in den unteren Jahrgängen zu finden sind und aggressivem gewalttätigem Verhalten zum scheinbaren Lösen von Konflikten.

Regel
Ob ein Körperkontakt aggressiver Natur ist entscheidet der aufsichtführende Lehrer. Sogenannte „Spaßkämpfchen“ bei denen ein Schüler in die Rolle eines Gewaltopfers gerät, gibt es nicht. Bei körperlichen Auseinandersetzungen greift der Lehrer bzw. Lehrerin sofort ein. Streitende werden getrennt und sofort zu ihrem Verhalten befragt. Wenn möglich wird der Konflikt an Ort und Stelle geklärt. Es wird daraufhin gewirkt, dass es zu einer Lösung oder wenigstens zu einem vorläufigen Friedensschluss kommt. Bei weiter gehenden Problemen werden ungehend Termine zu einer Streitschlichtung gemacht.

Konsequenz

Die Konsequenzen reichen in Abhängigkeit von dem individuellen Vorfall von pädagogischen über Ordnungsmaßnahmen bis hin zur Anzeige bei der Polizei

4. Elektronische Geräte
 
Regel
Das Anlegen und die Inbetriebnahme aller elektronischen Geräte (Handy, MP3-Player, PSP, Zubehör) sind auf dem gesamten Schulgelände in der Zeit von 07:45 bis 15:30 Uhr verboten. Sie verhindern Kommunikation und positive Interaktionen innerhalb der Schülerschaft und verleiten z.B. durch Aufnahmen mit Fotohandys zur Verletzung des Rechts am Bild. 

 

In dringenden Fällen können die Schüler das Schultelefon im Sekretariat benutzen.

Konsequenz
Bei Missachtung werden elektronische Geräte und deren Zubehör bis zum Ende des Schultages in der Schule sichergestellt. Im wiederholten Fall werden diese Geräte hinterlegt und nur den Eltern ausgehändigt.

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